Notbetreuung trotz Ausgangsbeschränkung

[Aktualisiert: 23.3.2020] Grundsätzlich gilt bis auf weiteres ab Montag, den 16.03. bis 19.04.2020

Die Montessori-Schule, das Montessori Kinderhaus / Kinderhäuschen und der Hort bleiben geschlossen entsprechend der Anweisung der Ministerien.

Die Angebote der MoNaMi entfallen. Es gilt ein Betretungsverbot für Kinder in diesen Einrichtungen.

Für Kinder und Schüler ab Kinderhäuschen, Grundschule 1-4 und Mittelschule 5-6 wird trotz Ausgangsbeschränkung eine Notbetreuung geboten.

Notbetreuung Antragsformular

Notbetreuung:

Bitte melden Sie Ihr Kind über das Anmeldeformular  bei der entsprechenden Einrichtung an.

Montessori-Schule: Briefkasten oder Mail: info@montessori-schule.com

Montessori Kinderhaus/Kinderhäuschen: Briefkasten oder Mail: info@montessori-schule.com

Ein Anspruch auf Notbetreuung besteht, wenn beide Erziehungsberechtigte des Kindes, im Fall von Alleinerziehenden der Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind und

  • Die Kinder keine Krankheitssymptome aufweisen
  • Die Kinder nicht in Kontakt zu infizierten Personen stehen bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und die Kinder keine Krankheitssymptome aufweisen
  • Die Kinder sich nicht in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist bzw. 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und die Kinder keine Krankheitssymptome zeigen (vergleiche Allgemeinverfügung vom 6.03.2020) .

Zu den Bereichen der kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die Gesundheitsversorgung, die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz) und die Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung) sowie Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und stationäre Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe.

Kinder Notbetreuung Erklärung Formular 21.3.2020

Die getroffenen Maßnahmen dienen der Verlangsamung des Infektionsgeschehens in Bayern und dem Schutz gefährdeter Gruppen. Dadurch werden infektionsrelevante Kontakte für insgesamt fünf Wochen unterbunden. Es soll erreicht werden, dass sich die Ausbreitung vonCOVID – 19 verlangsamt.

Damit diese Zielsetzung nicht konterkariert wird, bitten die Ministerien um besonnenes Verhalten auch im Privatbereich. Soziale Kontakte sollten auf ein Minimum reduziert werden.